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Warsteiner kommentiert Isenbeck-Gerüchte nicht

Cashspritze aus Zaraté?
Cashspritze aus Zaraté?

stünde. Die noch 800.000 hl große Warsteiner-Tochter Isenbeck ist die letzte Tochter eines deutschen Braukonzerns, mit nennenswerter Bedeutung.

Die Nachrichtenagentur Dow Jones Newswire hat schon einen Preis ausgerechnet, einen gar nicht mal niedrigen: 300 Mio Dollar, rund 220 Mio Euro. Will die Warsteiner Brauerei ihre Tochter also wirklich veräußern? INSIDE hat nachgefragt und von Pressesprecher Stefan Leppin die Aussage bekommen: "Wir kommentieren Gerüchte grundsätzlich nicht." Die Connection zu SAB-Miller besteht freilich: Die afrikanischen Brauereibeteiligungen hatte Warsteiner vor zwei Jahren an die Castel-Gruppe abgegeben, die in Afrika ein Joint-Venture mit SAB Miller unterhält. (1.2.2010, 17.58 Uhr)

 

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