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Thomas Horak
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Der Zugabewahnsinn treibt via BILD nochmal ungedachtere Blüten: Am 11. und 12. Juni 2010 gibt für einen Gutschein aus der <b>BILD</b>-Zeitung schlappe sechs Flaschen
... weiterlesenDie Sache zieht sich: Nach jahrelangen Auseinandersetzungen um den Schutz der Marke "<b>Bayerisches Bier</b>" - die vergangenes Jahr vom <b>EuGH </b>entschieden wurde - geht der Streit jetzt auf einem Nebenkriegsschauplatz weiter: Vor dem Europäischen Gerichtshof gab es heute eine mündliche Verhandlung in Sachen der holländischen <b>Bavaria Brauerei</b>, die ihr Bier auch in Italien verkauft.
... weiterlesenAls erster großer Branchenelefant ist <b>Inbev </b>dem <b>Deutschen Brauer-Bund</b> (DBB) als Direktmitglied beigetreten. Der Konzern hatte beim DBB zum Jahreswechsel 2009/10 seine Kündigung eingereicht, die erst Ende 2010 wirksam geworden wäre; der jetzige Wiedereintritt unter leicht geänderten Vorzeichen lässt nach den hitzigen Verbands-Diskussionen der vergangenen Monate einige hoffen, auch andere Großbrauer könnten sich jetzt wieder dem DBB anschließen.
... weiterlesenFünf Jahre nachdem <b>Warsteiner</b> die Mehrheit an der <b>Frankenheim-Brauerei</b> erlangte und ein Jahr nach Schließung der Altbierbrauerei übernimmt nun die Firma <b>Alko International BV </b>den Brauereistandort. Der niederländische Zulieferer von Grundstoffen für die Getränkeindustrie hat das Areal erworben und die Produktion zur Herstellung eigener Produkte unverzüglich wieder angefahren. Zunächst würden in Holzheim <b>Malzkonzentrate h</b>ergestellt, erklärt Direktor <b>Marcus Mayenschein</b>. Aber das soll nur der Anfang sein.
... weiterlesenDer zweitgrößte französische Spirituosenhersteller Remy Cointreau hat 2009 nur geringfügig mehr verdient als im Jahr zuvor - <b>86,3 Millionen</b> Euro (2008: 86,1 Millionen Euro). Remy ist vor allem in Asien gut aufgestellt, wo <b>22 Prozent</b> des Umsatzes erzielt wird. Den Analysten war es zu wenig. Sie hatten mehr erwartet - <b>87,8 Millionen Euro.</b> Dabei kletterte der Umsatz der Franzosen um <b>13,1 Prozent</b> auf <b>807,8 Millionen Euro</b>; organisch um <b>12,0 Prozent</b>.
... weiterlesenBrauer mal optimistisch: Nach einer von der B<b>undesvereinigung der Ernährungsindustrie (BVE)</b> bei <b>PriceWaterhouseCooper </b>in Auftrag gegebenen Studie sind vor allem die Brauer Optimisten,wenn es um den Export geht. Währen die exportstarke Fleischwirtschaft ihre aktuelle und zukünftige Lage nicht sehr rosig sieht, sind die befragten Exportmanager der Brauindustrie hoffnungsfroher. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) bewerten die aktuelle Lage als gut, und 52 Prozent rechnen sogar mit einer weiteren Verbesserung.
... weiterlesen<p> Die bayerische <b>CSU </b>hat offenbar wirklich vor, den <b>Alkoholverkauf an Tankstellen </b>im <b>Freistaat </b>in den Abend- und Nachtstunden zu verbieten. Außerdem soll es für Gaststätten
... weiterlesenWegen Preisabsprachen im Außer-Haus-Bereich hat das <b>Bundeskartellamt </b>Geldbußen von insgesamt rund <b>30 Millionen Euro </b>verhängt. Betroffen sind nach Angaben der Behörde <b>acht Kaffeeröster</b>, der <b>Deutsche Kaffeeverband </b>sowie zehn verantwortliche Mitarbeiter. Zu den Unternehmen, die sich bei der Belieferung von Großverbrauchern abgestimmt hätten, zählen unter anderem die <b>Kraft Foods Außer Haus Service GmbH</b> und die <b>Tchibo GmbH</b>.
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Mit ihrer Dosenoffensive laufen Discounter wie <b>Penny</b> und <b>Netto </b>aktuell ins Messer der <b>Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG)</b>. Die NGG glaubt, dass sich durch die Rückkehr zur Dose der "Verdrängungswettbewerb zu Gunsten der Großen in der Getränkewirtschaft verstärken" wird, weil mittelständische Brauereien und andere Abfüller keine Dosenanlagen hätten resp sich auch keine anschaffen könnten.
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Die zur Oetker-Gruppe gehörende Sektkellerei <b>Henkell & Co</b> ist 2009 im Inland zweistellig gewachsen. Offenbar zeigen die wiederholten Aktionen beim Discounter Lidl mit der Sekt-Marke Kupferberg Wirkung. Henkell-Chef Hans-Henning Wiegmann meldet ein Plus von <b>12,3 Prozent auf 628,6 Millionen Euro</b> für Deutschland.
... weiterlesenDer <b>Pro-Kopf-Verbrauch</b> war schon mal höher - 1991 trank jeder Deutsche im Schnitt <b>7,5 Liter</b>. Trotzdem klagen die Spirituosenhersteller mit Blick auf Ab- und Umsatz 2009 auf hohem Niveau. Der Wirtschaftskrise zum Trotz sehen die Zahlen - im Gegensatz zu denen von Brauern und Mineralwasserherstellern - ganz ordentlich aus. Laut Bundesverband der Spirituosenindustrie (BSI) blieb der <b>Pro-Kopf-Verbrauch</b> 2009 mit <b>5,4 Liter</b> nach 5,5 Liter im Jahr zuvor nahezu stabil. Im Lebensmittelhandel wurden Spirituosen im Wert von 3 Mrd.
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Drei Jahre nach der Übernahme der Steinfurter <b>Rolinck-Brauerei</b> hat <b>Krombacher</b>-Chef <b>Bernhard Schadeberg</b> bei einem Sommerfest vor Ort die Seele der Tochterfirma gestreichelt: "Wir sind durch", sagte Schadeberg und gab laut <i>Münsterscher</i> <i>Zeitung </i>zu erkennen, sowohl Standort wie auch die Jobs bei der 150.000 hl großen Brauerei seien sicher.
... weiterlesenIm Kampf gegen die <b>Fettleibigkeit </b>bei Kindern und Jugendlichen bahnt sich in den USA ein harter Kampf zwischen Gesetzgebern einerseits und Produzenten wie <b>Coca-Cola</b> oder <b>Pepsi </b>andererseits an: Nach <b>Washington </b>und <b>Colorado </b>(bereits beschlossen) planen nun auch 14 weitere Bundesstaaten die Einführung einer Zuckersteuer (<b>"Soda Tax"</b>).
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Der Badische Winzerkeller hat einen Nachfolger für den geschaßten <b>Günter Hilmert</b> gefunden. Neuer Vorstand Marketing und Vertrieb wird <b>Axel Hahn</b>, 53. Hahn durchlief eine lange Karriere u.a. bei Gerolsteiner, Margon Brunnen Sachsen, Coca-Cola und Feldschlösschen Dresden; zuletzt wurde er 2009 als Marketing- und Vertriebs-Gf der Landskron-Brauerei in Görlitz von Dr. Rolf Lohbeck wegrationalisert.
... weiterlesen<b>Coca-Cola</b> bereinigt weiter sein Nordamerika-Geschäft und kauft dem Softdrink-Hersteller <b>Dr Pepper Snapple</b> für 715 Mio Dollar (zur Zeit etwa 600 Mio Euro) die Vertriebsrechte von Dr Pepper in den USA sowie von <b>Canada Dry Ginger Ale</b> im Nordosten der USA ab. Das Abkommen gilt erst einmal für 20 Jahre. Coca-Cola übernimmt zur Zeit im Zuge eines Konzernumbaus das Nordamerika-Geschäft seines Abfüllers <b>Coca-Cola Enterprises (CCE)</b>, der bisher Dr.-Pepper-Produkte mit im Vertriebsportfolio hatte.
... weiterlesenDie <b>Lidl</b>-Tochter <b>MEG </b>will in bei der <b>Weser-Ems-Erfrischungsgetränke GmbH (WEG)</b> in <b>Löningen </b>ab 2011 zwei neue Abfüllanlagen bauen und die Kapazität damit von 650 Mio auf dann 850 Mio Füllungen, also rund 1,3 Milliarden Liter, steigern. In den 50 Mio Euro Investitionssumme enthalten ist offenbar auch auch ein 25 Meter hohes Regallager auf 10.000 Quadratmetern.
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Der münsterländische Zugabekönig <b>K & K</b> mit seinen gut 210 Verbraucher- und Supermärkten erfüllt wieder mal alle in ihn gesetzten Befürchtungen: Seit heute (07. Juni 2010) verramscht K & K drei Kästen <b>Krombacher </b>zusammen mit einem 5-Liter-
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Die ganz im Zeichen der Restrukturierung stehende <b>Berentzen AG</b> bzw. deren Vorstandschef <b>Stefan Blaschak</b> stösst weitere Marken ab. Ab Juni 2010 wurden die <b>BD Active Beverage Distribution GmbH,</b> die für den Lebensmitteleinzelhandel sowie Fachgroßhandel spezialisierte Vertriebsgesellschaft mit derzeitigem Sitz in Haselünne, und die <b>Zinnaer Klosterspirituosen GmbH</b> zur <b>Zett Operations AG</b> in Berlin rübergeschoben (inklusive Außen- und Innendienst).
... weiterlesenGute Lobbyarbeit der Dosenhersteller: Nachdem <b>Rewe</b> bei <b>Penny</b> mit der Dose wieder startet, schiebt auch der große Konkurrent <b>Edeka </b>das Metallgebinde wieder in seine Discountläden. Ab nächster Woche sollen die 4.000 <b>Netto</b>-Läden wieder Softdrinks und Bier in Dosen verkaufen. <i>(04.06.2010; 11:55 Uhr)</i>
... weiterlesenDer <b>Dehoga</b> stellte Anfang der Woche in Berlin seinen aktuellen Branchenbericht vor. Mehr als jeder zweite Gastronom (54,8 %) und Hotelier (56,4 %) setzte in der kalten Jahreszeit weniger um als im Vorjahreszeitraum. Trotz einer leichten Verbesserung gegenüber dem Vorjahr ist die Ertragssituation der Betriebe weiterhin kritisch: 58,7 % der Hoteliers haben von Oktober 2009 bis März 2010 geringere Erträge als im Winter 2008/09 erwirtschaftet (Vorjahr 64,6 %). Bei den Gastronomen melden 61,9 % einen Ertragsrückgang (Vorjahr 69,3 %).
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